Hygienekonzept für Präsenzgottesdienste in der Versöhnungskirche

  1. Präsenzgottesdienste werden sonntäglich gefeiert, wenn die 7-Tage-Inzidenz fünf Tage konstant und weiterhin erwartbar unter 100 liegt: Liegt die 7-Tage-Inzidenz von Dienstag bis Samstag einer Woche unter 100, wird der Präsenzgottesdienst für das darauf folgende Wochenende angekündigt. Die Ankündigung erfolgt über die Internetseite der Gemeinde, die Presse, durch Aushänge und im Rahmen der YouTube-Andacht des Wochenendes. Es stehen je nach Auslastung der markierten Felder mindestens 58, höchstens 134 Plätze inkl. Plätze Mitwirkender zur Verfügung

  2. Präsenzgottesdienste werden eingestellt, wenn die 7-Tage-Inzidenz drei Tage in Folge über 100 steigt: Ist dies von Dienstag bis Donnerstag einer Woche der Fall, wird freitags der Gottesdienst am folgenden Sonntag über die Internetseite der Gemeinde, die Presse und durch Aushänge abgesagt.

  3. Auf den markierten Sitzfeldern werden Stifte und Karten („Feldkarten“ statt der bisher geplanten Platzkarten) ausgelegt, auf denen sich die Hausstandsgemeinschaften mit ihren Platznummern eintragen. Die Karten werden von den Besucher*innen ausgefüllt und am Ausgang in dafür bereit gestellten Kästen abgegeben.

  4. Besucher*innen werden in der Anfangsphase bis Freitags, 12 Uhr, um Anmeldung per E-Mail oder Telefon im Gemeindebüro gebeten. Anmeldungen werden auf Feldkarten eingetragen; die Sitzfelder sind dadurch reserviert, dass dort keine Karte ausgelegt wird. Die mit Namen und Sitzplatz vorbereiteten Feldkarten werden den angemeldeten Besucher*innen von den am Eingang diensthabenden Presbyter*innen ausgehändigt, von ihnen am Platz komplett ausgefüllt und am Ausgang in dafür bereit gestellten Kästen von den Besucher*innen abgegeben.

  5. Es besteht FFP2-Maskenpflicht. Besucher*innen, die keine entsprechend zertifizierte Maske mitbringen, erhalten eine von der Gemeinde.

  6. Alle Gottesdienstbesucher*innen werden gebeten, sich vor dem Gottesdienstbesuch testen zu lassen oder selbst zu testen. Für Mitwirkende besteht eine Testpflicht; Selbsttests werden von der Gemeinde dafür gestellt.

  7. Der Eingang erfolgt einzeln bzw. in Hausstandsgemeinschaften von der Lindenallee aus über das Foyer und wird von zwei Presbyter*innen kontrolliert. Zwei weitere Presbyter*innen weisen den Besucher*innen ihre reservierten oder freie Plätze zu. Die Kirche wird dabei gleichmäßig unter Wahrung der Abstände von Orgel- und Fensterseite her besetzt.

  8. Mit den Präsenzgottesdiensten wird auch Kindergottesdienst zeitgleich, doch räumlich getrennt im großen Saal angeboten. Es stehen im Stuhlkreis höchsten 24 Plätze inkl. Mitwirkender zu Verfügung. Die Eltern füllen für ihre Kinder vor dem Betreten des Foyers an einem Stehtisch eine Platzkarte aus oder erhalten bei Anmeldung eine ausgefüllte Karte, die das Kind mit in den Saal nimmt; dort werden die Karten von den Mitarbeitenden eingesammelt und nach Sitzplätzen nummeriert. Eltern, die zeitgleich den Gottesdienst besuchen, sitzen bevorzugt an der Fensterseite. Nach dem Gottesdienst verlassen die Kinder das Gemeindehaus durch den Flur in den Innenhof; ihre Eltern verlassen die Kirche durch den Seiteneingang, holen ihre Kinder im Hof ab und verlassen ihn durch das Hoftor.

  9. Auf Gemeindegesang wird verzichtet. Chorgesang mit bis zu vier getesteten oder vollständig geimpften Personen ist unter Beachtung der empfohlenen Abstände möglich.

  10. Nach dem Gottesdienst verlassen die Besucher*innen die Kirche und halten dabei Abstand. Wer an der Orgelseite sitzt, nutzt den Ausgang zur Hagschen Straße, wer an der Fensterseite sitzt, verlässt das Foyer über die Lindenallee, die Eltern über den Seitenausgang zum Hof. Die Besucher*innen werden vor dem Segen auf die Wege hingewiesen, gebeten, die Abstände einzuhalten und sich nicht im Foyer aufzuhalten, und denen, die hinten sitzen, den Vortritt zu lassen.

  11. Für Menschen, die den Präsenzgottesdienst nicht besuchen können oder möchten, gibt es weiterhin digitale Angebote – YouTube-Andachten im bisherigen Format oder alternativ ein Mitschnitt des Gottesdienstes ebenfalls über den YouTube-Kanal der Gemeinde.

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Kleve