Zum Hauptinhalt springen

Fotos: Matthias Hartnack

Quarantäneblog der Evang. Kirchengemeinde Kleve, zuletzt:

28.10. Uta Rode (Ansteckungsgefahr)
21.10. Heiko Buff (Ein Licht am Ende des Tunnels!)
15.10. Georg Freuling (Lesen liegt im Trend)
9.10. Uta Rode (A...B...C...)
2.10. Georg Freuling (STEUER KANNSTE DIR SPAR‘N?)
23.9. Uta Rode (Schmetterlinge zählen)

Zu den Blogbeiträgen sind Reaktionen willkommen (E-Mail an kleve@ekir.de

Andachten (auch auf Youtube)

25. Oktober, Achim Rohländer
18. Oktober, Elisabeth Schell
11. Oktober, Achim Rohländer
4. Oktober, Elisabeth Schell
27. September, Uta Rode
20. September, Elisabeth Schell
13. September, Georg Freuling (Ausgerechnet dieser Zachäus ändert sich)
6. September, Martin Schell
30. August, Achim Rohländer
23. August, Georg Freuling
16. August, Georg Freuling
9, August, Elisabeth Schell
2. August, Georg Freuling
26. Juli, Martin Schell
19. Juli, Uta Rode
12. Juli, Elisabeth Schell
5. Juli, Uta Rode

Mutmachgeschichten für Kinder

Zur Zeit feiern wir den Gottesdienst ohne Kindergruppe, aber auf unserem YouTube-Kanal gibt es Mutmachgeschichten für Kinder.

"Gerettet!" (September 2020)
"Echt stark!" (Juli 2020)
"Halte durch" (Mai 2020)

Regelmäßige Veranstaltungen

Die Corona-Krise hat alle Bereiche des Lebens massiv eingeschränkt. So erlebten auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Gruppen und Kreise schmerzlich den Lockdown und konnten einander über viele Wochen nicht sehen. Zaghaft starten nun nach den Sommerferien wieder die ersten Veranstaltungen, selbstverständlich unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln. Die folgende Auflistung gibt Einblick, welche Gruppen aktuell wieder zusammenkommen und wer als Kontaktperson anzusprechen ist.

Zu den regelmäßigen Veranstaltungen
kommen Sie hier.

Frisch eingetroffen - der Kalender „Der Andere Advent“:
Für 8 Euro kann dieser Adventskalender nach den Gottesdiensten gekauft und mitge­nommen werden, samstags um 18:00 Uhr in der Kleinen Kirche und sonntags 10:30 Uhr in der Auferstehungskirche – solange der Vorrat reicht. Für 7 Euro gibt es den besonderen Kinder-Adventskalender vom Verlag „Andere Zeiten“.

Zusätzlich kann der Kalender während der Woche bei Pfarrehepaar Schell in der Böcklerstraße 34 abgeholt und bezahlt werden, nach Anruf unter 453031; ebenso im Gemeindezentrum Kellen bei Pfarrer Rohländer nach Anruf unter 836 2386.

Gottesdienste

Eine Übersicht über die nächsten Gottesdienste finden Sie hier. Bitte beachten Sie die unten stehenden Anmelde- und Hygieneregeln.

Eine Übersicht über die nächsten Gottesdienste finden Sie hier.

Anmelden oder nicht?

  • Ja, im Gemeindebüro, denn dann ist Ihnen Ihr Platz sicher (oder mehrere, wenn Sie nicht alleine kommen)
    Das Büro erreichen Sie telefonisch 02821 23310 oder über kleve@ekir.de.
    Die Bürozeiten am Vormittag: montags, mittwochs, donnerstags 9:00 bis 12:00,
    am Nachmittag: dienstags 14:00 bis 16:30, donnerstags 14:30 bis 18:00.
    Wir brauchen einige Angaben von Ihnen: Welcher Gottesdienst? Ihr Name, Anschrift, Telefon?
    Bei jedem Gottesdienst können Sie sich gleich für den eine Woche später vormerken lassen.

  • Nein, denn bisher waren nahezu immer noch Plätze frei – Sie müssen aber mit Wartezeiten rechnen, während wir Ihre Angaben notieren.

Unsere Hygiene-Regeln

  • Die Stühle sind so gestellt, dass ausreichend Abstand gewährleistet ist. (Bei kurz hintereinander liegenden Gottesdiensten tauschen wir sie aus.)

  • Auf Abstand achten wir auch beim Hinein- und Hinaus-Gehen.

  • Wir tragen Mund-Nase-Schutz. Ausnahmen: Kleine Kinder, Menschen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können und die, die gerade vorne sprechen. (Ein paar Einweg-Masken haben wir am Eingang.) Die Liturgie halten wir kurz.

  • Zur Hand-Reinigung nutzen wir Desinfektionsmittel aus dem Spender am Eingang.

  • Wir machen die Nachverfolgbarkeit von Infektionswegen möglich: Wir notieren für jeden Gottesdienst die Namen der Mitfeiernden, ihre Anschriften und die telefonische Erreichbarkeit. Die Liste wird verschlossen aufbewahrt und nur bei Ansteckungen Behörden übergeben. Geht vier Wochen lang alles gut, so vernichten wir die Liste.

  • Wir singen nicht gemeinsam. (Manchmal summen wir Strophen oder sprechen sie gemeinsam – und entdecken dabei manche Inhalte neu.)

  • Wir verschieben das Abendmahl, bis wir es wieder schön feiern können.

  • Und wir beachten die anderen üblichen Regeln: Husten oder Niesen in die Armbeuge, kein Ins-Gesicht-Fassen …

Gemeinde in Corona-Zeiten

Gottesdienste

Seelsorge

Besuche

  • Nein. Geburtstagsbesuche bei Senior*innen zum Beispiel ersetzen wir zur Zeit zum Schutz aller durch eine Karte im Briefkasten oder durch einen Telefonanruf. Wegen seelsorglicher Besuche bei Kranken und Sterbenden rufen Sie bitte die Pfarrer*innen an.

Gruppen und Kreise

  • Ja! Mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen und Regeln.
    Die Gruppenleitenden wissen Bescheid. Bei denen erfahren Sie, was für Ihre Gruppe gilt.
    Die Telefonnummern finden Sie im letzten Gemeindebrief oder auf den Internetseiten hier.

Freizeiten und Ausflüge

  • Zuletzt in den Herbstferien; wieder im nächsten Jahr.

Kindergarten

  • Ja! Mit den Einschränkungen, die das Ministerium vorgegeben hat.

Öffentlichkeitsarbeit

  • Ja!

    • Wir aktualisieren unseren Internetauftritt häufiger

    • und geben öfters Mitteilungen an die Medien in Kleve.

Gemeindebüro

  • Ja! Die Mitarbeiterinnen erreichen Sie zu den gewohnten Zeiten im Home-Office, nicht mehr im Bau-Container telefonisch 02821 23310 oder über kleve@ekir.de.
    Die Bürozeiten am Vormittag: montags, mittwochs, donnerstags 9:00 bis 12:00, am Nachmittag: dienstags 14:00 bis 16:30, donnerstags 14:30 bis 18:00.

  • Die neue Postanschrift: Lindenallee 42

Den aktuellen Gemeindebrief können Sie hier herunterladen.

(Er wird nicht automatisch angezeigt; Sie müssen den Download aufrufen.)

Das Konzert muss wegen der Corona-Lage leider ausfallen!

Der Kaufpreis bereits gekaufter Karten wird erstattet.

Konzert in der Auferstehungskirche in Kleve-Kellen, Jahnstr. 25
Sonntag, 15. November 2020, 18:00 Uhr

Unsere zusätzliche Coronahilfe wurde von der Fondation Stamm unter anderem dazu verwandt, in besonders von den Überschwemmungen betroffenen Landesteilen ein einfaches System von Wasserkanistern zum regelmässigen Händewaschen zur Verfügung zu stellen. Frauen aus den unterstützten Ortsteilen wurden in das simple System eingewiesen und sorgen für das Installieren der Kanister sowie das regelmässige Auffüllen an den kommunalen Wasserstellen. Das Waschen der Hände beugt nicht nur dem Covid 19 Virus vor, sondern auch allen anderen durch dreckige Hände übertragbaren Krankheiten.

Neue Mutmachgeschichte für Kinder:

Gerettet!

In dieser biblischen Mutmachgeschichte für Kinder lernen wir den kleinen Mose und seine Familie kennen. Mose muss vor dem mächtigen König von Ägypten, dem Pharao versteckt werden. Seine Schwester passt im entscheidenden Moment gut auf ihn auf. Sie und ihre Mutter vertrauen darauf, dass Gott Mose bewahrt. Mose wird auf wunderbare Weise gerettet.
In unserem Kinderlied heißt es: „Gott sagt uns immer wieder, dass man’s nie vergisst, wo wir gehn, wo wir stehn, dass er bei uns ist.“ Das macht Mut und gibt Trost.
In der Bibel kann man die Geschichte von Moses Geburt und Rettung unter 2. Mose 2, 1-10 nachlesen.
Zur Mutmachgeschichte auf unserem YouTube-Kanal.

Mutmachgeschichten für Kinder

Zur Zeit feiern wir den Gottesdienst ohne Kindergruppe, aber auf unserem YouTube-Kanal gibt es Mutmachgeschichten für Kinder!

Kirche findet Stadt –

Gemeinwesenarbeit an der Versöhnungskirche

Wer an der Baustelle „Versöhnungskirche“ vorbeikommt, sieht schon einiges von dem, was werden soll. Die Glasfronten rund um den Kircheneingang und zur Lindenallee hin lassen uns ein offenes und einladendes Foyer vorausschauen. Auch die bisherige Holzwand zum Kirchenraum wird durch eine Glaswand ersetzt – dann können Menschen von außen bis in die Kirche hinein sehen. Unser offenes Foyer wollen wir ab Herbst oder Winter dieses Jahres mit Leben füllen.

Im bisherigen dunklen Kirchenvorraum entsteht ein Begegnungsraum. Eine Art Nachbarschaftszentrum – den richtigen Name finden wir noch gemeinsam. Täglich geöffnet soll der Raum sein, barrierefrei zugänglich, einladend für die Verschiedenen. Ein Ort gegen Vereinzelung und Einsamkeit. Ein Ort für Dialoge und Bündnisse, für Kreatives und soziales Miteinander. Ein Ort, um sich einzubringen mit dem, was ich kann und will. Ein Ort in bester Citylage, gleich gegenüber vom Marktplatz. Eine Fachkraft mit befristeter halber Stelle soll eingestellt werden mit der Aufgabe Konzeptentwicklung und Quartiersarbeit.

Auf diese Weise verstärken und profilieren wir eine Arbeit, die wir längst tun. Auch jetzt schon gibt es Angebote in unserem Gemeindeleben, die nicht nur Gemeindeverbundene oder Kirchenmitglieder anziehen. Schon jetzt gibt es Gemeinschaftsangebote, die der Einsamkeit von Menschen entgegenwirken oder verschiedene Generationen zusammenführen. Schon jetzt sind wir als Kirche vielfältig verbunden mit anderen Trägern sozialer Arbeit und mit der Stadt.

Aber wir wollen uns als Kirche noch stärker öffnen hinein in unser Gemeinwesen. Wenn Gott Mensch geworden ist und diese Welt zur Wohnung wählt, wollen auch wir unsere Arbeit mitten in der Welt tun. Gemeinsam mit den Bürger*innen finden wir heraus, was „der Stadt Bestes“ (Jeremia 29,7) sein kann. Wir vernetzen uns mit anderen, die in Kleve – besonders in der Innenstadt – ebenfalls Begegnungsarbeit leisten.

Wir bieten Räume für Selbsthilfeinitiativen und „Tu-was-Gruppen“, für vielfältige Formen von Engagement. Damit sehen wir uns auch als Widerstandsort gegen mangelnde gesellschaftliche Solidarität und Ausgrenzung, gegen Hassmentalität und Rassismus.

Durch Corona ist nun der Start dieser neu aufgestellten Arbeit erschwert. Wie können wir uns begegnen und nahe kommen, wenn wir zugleich Abstand halten und Schutzmasken tragen müssen? In einer kleinen Projektgruppe versuchen wir. einen vorsichtigen Beginn unter Coronabedingungen hinzubekommen. Noch ist ungewiss, wann wir die geplante halbe Stelle besetzen.

Manches ist also noch ungeklärt und unter Vorbehalt. Ob ich trotzdem Ihr Interesse wecken konnte? Vielleicht sogar so, dass Sie sagen: Da mache ich mit! Schon jetzt gibt es einige aus dem Presbyterium und darüber hinaus, die mit Interesse und Vorfreude an diese Öffnung unserer Gemeinde denken – ein paar Namen habe ich notiert. Es wird eine große Zahl an Freiwilligen geben müssen, die im zukünftigen Begegnungsfoyer einfach da sind und Freude haben an Bewirtung und Begegnung. Ich freue mich über weitere mit Interesse. Melden Sie sich noch heute!

Aus dem Pfarrteam werden besonders Pfarrer Rohländer (Schwerpunktaufgabe Altenarbeit) und ich (Schwerpunktaufgabe Diakonie) diese Arbeit begleiten. Wir freuen uns darauf!

Pfarrerin Elisabeth Schell

Die Baustelle muss weichen

Die Fertigstellung des Gemeindezentrums an der Versöhnungskirche rückt näher

September 2020

Nähert man sich der Baustelle an der Feldmannstege, so sieht man durch den Bauzaun auf Fahrzeuge der Handwerker und einen großen Erdhügel. Die große Eiche im Innenhof ist noch von einem Schutzzaun umgeben. Doch dort, wo noch vor kurzer Zeit überall Bohrkerne und Rohbaureste herumlagen, wurde fast alles weggeräumt. Die grünen Rohre für die künftige Entwässerung ragen einsam aus der Erde. Allerdings sind die Pflastersteine nach eineinhalb Jahren Bauzeit kreuz und quer verteilt, der Rasen kaum noch zu erahnen. Hier soll bald der Garten- und Landschaftsbauer den Innenhof neu und schön gestalten. Doch soweit ist es noch nicht, immer noch muss man über Paletten und Styroporplatten ins Gemeindehaus springen; ins Foyer führt eine schmale Planke.

Drinnen allerdings haben die vielen Handwerksbetriebe (z.B. Rohbauer, Trockenbauer, Elektriker, Bodenverleger, Fensterbauer, Tischler, Maler: das sind nur sieben von 25 Gewerken, die bisher auf der Baustelle waren) für einen erstaunlichen Wandel gesorgt. Wo noch im Frühjahr die alten Betondecken und Mauerwände zu sehen waren, sind jetzt die Decken verputzt, mit Schallschutzflächen versehen und hell gestrichen. Während vorher ein Gesprächspartner in zwei Metern Corona-Entfernung schwer zu hören war, ist er jetzt mühelos zu verstehen; der Schallschutz funktioniert. Die Fenster aus hellem Eichenholz beeindrucken durch ihre großen Glasflächen, man blickt auf die Lindenallee. Auf der anderen Seite zieht sich ein langer Gang an den Sälen entlang (man sieht vom Foyer durch bis zum Übergang, und dann weiter und weiter bis zum Besprechungsraum!) Hier ist eine breite Fensterfront zum Hof hin entstanden, später wird man hier auf die Terrasse und in den Hof gehen können. Das Parkett in den Sälen ist verlegt, der Boden im Jugendhaus ebenfalls.

Der neu entstandene Zwischentrakt ist gestrichen worden. Die Türen der beiden Pfarrerbüros und des Gemeindebüros müssen noch eingebaut werden, dann können sie bald genutzt werden. Dort werden die Pfarrer Rohländer und Freuling, Frau Elders, Frau Brockly und Herr Elbers ihren Arbeitsplatz finden. Bald werden die Küche und die Toilettenräume eingerichtet, ebenso wie die Technikräume für die Kopierer. Noch ziehen sich dicke Kabelbündel durch die Räume, die für die EDV, Heizung und Elektrik erforderlich sind. Der Autor dieser Zeilen hat so manches Mal an den Berliner Flughafen gedacht und gehofft, dass unsere Elektriker jeweils die richtigen Kabel anschließen.

Eine besonders große Veränderung wird das neue Begegnungsfoyer mit sich bringen. Nach den Seiten und zur Kirche hin offen verglast, wird es hell und einladend sein. Im Jugendhaus ist der große Raum ähnlich hell. Für den Wärmeschutz im Sommer sorgen Wärmeschutzfenster und eine ausgeklügelte Lüftungsanlage, die die Luft nachts austauscht. Schade ist, dass der Corona-Virus zur Zeit die Möglichkeiten der Nutzung einschränkt, andererseits ist viel Platz für Abstand in der Kirche, den Sälen und im Begegnungsfoyer. Mit der Fertigstellung im Herbst werden die am Bau Beteiligten aufatmen, wenn nicht mehr jede Woche fünfzig E-Mails von Architekten, Projektsteuerer und Handwerkern im Postfach landen. Diese Lücke wird dann aber auch wieder gefüllt, wenn erneut Leben – bald hoffentlich auch ohne Corona - in unsere Versöhnungskirche einkehrt. Ich lade jetzt schon herzlich dazu ein.

Matthias Hartnack (Baukirchmeister)

Wenn Gottesdienste ausfallen, fallen auch die Kollekten weg. Die Sammlung bleibt aber bestehen, so dass man sich per Spende beteiligen kann. Egal, ob man Online-Gottesdienste besucht oder zwischendurch - man kann eine Kollekte geben. Dazu der folgende Link zur KD-Bank (Bank für Kirche und Diakonie eG); dort ist auch der jeweilige Kollektenzwecke zu sehen.

https://www.kd-onlinespende.de/organisation/ev-kirche-im-rheinland/display/frame.html

Wie hält man die Bibel hoch? Nicht mit einer demonstrativen Medien-Geste, meint Manfred Rekowski angesichts des Auftritts von Präsident Donald Trump, der inmitten der Proteste gegen tödliche Polizeigewalt und Rassismus in den USA mit einer Bibel vor einer Kirche posierte. Seine Antwort auf die Frage, wie man die Bibel hochhält, gibt der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland in einem Videobeitrag.

Sigrid Rother ist Pfarrerin einer Gemeinde der United Church of Christ (UCC) im US-Bundesstaat Ohio. ImInterview spricht sie über die Proteste nach dem Tod von George Floyd, die Auswirkungen auf das Gemeindeleben und ihre Hoffnung auf ein Ende des Rassismus.

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden haben uns ihre schön geschriebenen und aufgemalten Konfisprüche zugeschickt - schauen wir und freuen uns dran! Sprüche fürs Leben können es sein, selber ausgesucht. Worte von Gott, die direkt zu mir sprechen.
Mich regt es an, mich an meinen eigenen Konfispruch zu erinnern. Wissen Sie Ihren noch?
Die Konfirmationen haben wir verschoben auf Wochenenden nach den Sommerferien. Wir hoffen, dass wir sie feiern können - anders als gedacht vielleicht, aber dennoch festlich und schön.

Elisabeth Schell (mit Georg Freuling und Achim Rohländer)

Konfirmandinnen und Konfirmanden von Pfarrer Georg Freuling

Konfirmandinnen und Konfirmanden von Pfarrer Achim Rohländer

Konfirmandinnen und Konfirmanden von Pfarrerin Elisabeth Schell

Zusammengestellt von Klaus Hassel

Kinder & Jugend

In unserer vielfältigen Kinder- und Jugendarbeit möchten wir die Beziehung der Kinder und Jugendlichen zu Gott, zu anderen Menschen und zu sich selbst fördern und ihnen lebensbegleitende Hilfe anbieten. Die Kinder und Jugendlichen sollen eine Beziehung zu unserer Gemeinde entwickeln können und sich in ihr wohl fühlen, indem sie gelebte Kirche erfahren.

Gottesdienste für Familien in der Versöhnungskirche

Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - Sonntags um 10.30 Uhr in der Versöhnungskirche

Zu den Gottesdiensten in der Versöhnungskirche können Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam gehen und etwas miteinander erleben.

mehr zu den Gottesdiensten

 

Kinderkirche in der Auferstehungskirche, Kellen

Einmal im Monat treffen sich Mädchen und Jungen vom 5. bis zum 11. Lebensjahr zur Kinderkirche im Gemeindezentrum der Auferstehungskirche Kellen.

mehr zur Kinderkirche

Einmal im Jahr an einem Samstag von 10:00 bis 16:00 Uhr (oft im Oktober) gibt es unseren ökumenischen Kinderbibeltag für Kinder von 4 bis 13 Jahren.

mehr zu unseren ökumenischen Kinderbibeltagen

Termin und Thema des nächsten Kinderbibeltages wird noch bekanntgegeben.

Kinder bis zum Kindergartenalter können sich wöchentlich mit ihren Müttern, Vätern, Tagesmüttern, Omas oder Opas in unserer Spiel- und Krabbelgruppe treffen.

mehr zu unserer Spiel- und Krabbelgruppe

Kontakt: Pfarrer Achim Rohländer, Tel. 9 89 68

Über unsere Kindertagesstätte der Evangelischen Kirchengemeinde Kleve finden Sie hier Informationen:

Konzeption

Mitarbeitende

Förderverein

Eine Beitrittserklärung zum Förderverein können Sie hier herunterladen.

Gerne können Sie uns auch persönlich kontaktieren:

Evangelische Kindertagesstätte Kleve
Böllenstege 14
47533 Kleve

Telefon: 02821-21520
Mobil: 015201708068

E-Mail: kita.kleve@ekir.de

Kinder- und Jugendarbeit

www.effa-kleve.de

Evangelische Jugend Kleve, Jugendzentrum „effa“
Feldmannstege 2, 47533 Kleve

Unter den Stichworten Freizeitkultur, Beteiligungskultur und Horizontkultur lädt die Evangelische Jugend Kleve Kinder und Jugendliche der Region Kleve ein. Die Angebote finden in Gruppen, offenen Treffs und in Form von Ausflügen und Ferienfreizeiten statt. Die Teilnahme ist nicht an besondere Voraussetzungen gebunden – wie z. B. Schulbildung oder Religionszugehörigkeit.

Ein Teil der Arbeit geschieht im Kinder- und Jugendzentrum an der Feldmannstege 2, der „wasserbezogene“ am Bootssteg der Klever Segelgemeinschaft bzw. im Winterlager an der Spoy.

mehr zum Jugendzentrum "effa"

Kirchenmusik

In der Ev. Kirchengemeinde Kleve hat die Kirchenmusik einen hohen Stellenwert.
Dass allerdings so viele hochrangige Veranstaltungen übers Kirchenjahr verteilt angeboten werden, haben wir vor allem unserem emsigen Kantor Thomas Tesche zu verdanken. Er leitet diverse Chöre und Instrumentalgruppen. Für neue musikalische Ideen hat er immer offene Ohren.

Sie können den Flyer mit allen kirchenmusikalischen Angeboten herunterladen.

Zu allen Veranstaltungen geht es hier.

Sie können auch den Flyer mit allen kirchenmusikalischen Angeboten herunterladen.

In unserer Kirchengemeinde wird gerne und in jeder Alterslage gesungen. Auch neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! Schnuppern Sie einfach mal in die Proben rein und bleiben Sie, wenn es ihnen gefällt!
Machen Sie sich ein Bild von den Chören:

Kinderchöre

Jugendchor

Kantorei

Vokalensemble

Lernen Sie unsere unterschiedlichen Instrumentalgruppen kennen:  

Band

Blechbläserkreis

Kennen Sie schon unseren Förderkreis "Kirchenmusik"?

Gegen einen geringen Jahresbeitrag können Sie Fördermitglied werden und unterstützen so die Arbeit. Je mehr Fördermitglieder wir haben, desto schönere Projekte können wir angehen!

Das Beitrittsformular können Sie hier herunterladen.

Service

Zu einer Kirchengemeinde gehören natürlich auch die üblichen Dienstleistungen, wenn Sie also z.B. heiraten oder Ihr Kind taufen lassen wollen.
Wir freuen uns, dass viele Menschen in Kleve dieses Angebot nutzen und haben alles unter dem Sammelbegriff "Service" zusammengefasst.

Einen knappen Überblick finden Sie hier rechts. Alle Details unter dem Menüpunkt Service.

Sie spielen mit dem Gedanken, (wieder) in die evangelische Kirche einzutreten? Darüber freuen wir uns sehr. Im Folgenden erfahren Sie, an wen Sie sich in diesem Fall wenden können.

Für einen (Wieder-) Eintritt sollten Sie ein Gespräch mit der zuständigen Pfarrerin oder dem zuständigen Pfarrer suchen, in deren/dessen Bereich Sie wohnen. Denn durch sie erfolgt die (Wieder-) Aufnahme. Mehr...

Um was es bei der Taufe geht

Junge Eltern wünschen für ihr Kind die Taufe. Manche knüpfen damit nach vielen Jahren des Abstands wieder ein Band zur Kirche. Vielleicht hat es vorher in der Familie Diskussionen gegeben: Taufe – evangelisch oder katholisch? Als Säugling taufen oder später selbst entscheiden lassen? Wer soll Patin/Pate werden? Warum gehört die Taufe in den Gemeindegottesdienst? Auch größere Kinder und Erwachsene werden in unserer Kirche getauft. Sie haben sich bewusst dazu entschieden und bringen doch ihre Fragen mit.

In unserer Gemeinde halten wir die Taufe und die Menschen, die sie wünschen, für so wichtig, dass wir mehr möchten als es in einem bisher üblichen, kurzen Taufgespräch möglich ist. Wir möchten Familien deutlicher willkommen heißen, möchten sie miteinander ins Gespräch bringen und Anteil nehmen an ihren Erfahrungen mit Glauben und Kirche. Zur Vorbereitung auf die Taufe gehört deshalb ... mehr

Mit Jugendlichen ab dem 13. Lebensjahr bereiten wir in Gruppen die Konfirmation vor. Diese Konfi-Zeit dauert bei uns „von Mai bis Mai“, also ein Jahr. In der Zeit beschäftigen wir uns mit Themen der Bibel und des Lebens. Die Konfi-Zeit umfasst wöchentliche Konfi-Treffs in Kleingruppen, ein gemeinsames Wochenende mit allen Konfis, ein ausgewähltes Praxisfeld sowie einen Erlebnistag mit der eigenen Gruppe. Außerdem werden...

mehr

Sie möchten heiraten, wissen schon, wann es aufs Standesamt geht und wünschen dazu auch eine kirchliche Trauung? Dann sollten Sie sich bei der zuständigen Pfarrerin oder dem zuständigen Pfarrer unserer Kirchengemeinde melden. Mehr...

Wenn in Ihrer Familie jemand verstorben ist, erleben Sie und die Angehörigen Trauer und Ratlosigkeit. Ein Bestatter sorgt für Unterstützung bei der bevorstehenden Beerdigung. Seelsorgerliche Hilfe kann in dieser Situation ein Gespräch mit einer Pfarrerin oder einem Pfarrer bringen. Mehr...

Sie möchten mit einer Spende unsere Arbeit unterstützen? Möglichkeiten dazu...